神戸牛 八坐和 阪急三宮店
Googleクチコミ

Nicolas Ausing
2026年02月21日
(Translated by Google) Huge disappointment – ​​tourist trap instead of quality After three weeks in Japan, this was unfortunately the first truly negative experience. With a name like YAZAWA and the Kichisho Group, I had certain expectations that were completely unmet. The food: The portions were extremely small. The vegetables and appetizers tasted reheated; the salad at the beginning could have come from a convenience store. This was followed by two almost sad, tiny slices of roast beef with stale-tasting vegetables; only the sauce on the plate was any redeeming quality. The subsequent Wagyu beef stew was uninspired; the meat could have come from any cow, and its size left much to be desired. As for the main course: The steak didn't taste like Kobe beef, but rather like a cheap, below-average steak – tough and with hardly any flavor of its own. That's probably why it was served with so much sauce. Especially with the restaurant's name and its numerous awards for meat quality, one expects something better. There's a lingering sense that the foreigner isn't being given the best meat. The ambiance: The restaurant is quite dated, and the ambiance is outdated. Chipped fixtures and loose cables dangling from the ceiling above the dining area don't make a good impression. The harsh lighting shining directly into the guest's face is particularly unpleasant. Furthermore, I felt constantly watched while eating. The service & the feeling as a guest: It was especially disconcerting that the bill was placed on the table along with my steak – a practice I didn't observe at the other tables. During my three weeks in Japan, I always felt respected; this was the first time I felt like a second-class "gaijin" (foreigner). In the end, I wasn't even asked if I enjoyed my meal. Instead, I was forcefully urged to leave a Google review, explicitly mentioning the server's name (W. Rin). I'm complying with this request – though certainly not with the desired result. Conclusion: Overpriced, poor quality, and the first culinary disappointment in Japan. (Original) Große Enttäuschung – Touristenfalle statt Qualität Nach drei Wochen in Japan war dies leider die erste wirklich negative Erfahrung. Bei einem Namen wie YAZAWA und der Kichisho-Gruppe hatte ich eine gewisse Erwartungshaltung, die in keiner Weise erfüllt wurde. Das Essen: Die Portionen waren extrem klein. Das Gemüse und die Vorspeisen wirkten aufgewärmt; der Salat zu Beginn hätte so auch aus einem Konbini stammen können. Danach folgten zwei fast schon traurige, winzige Scheibchen Roastbeef mit abgestanden schmeckendem Gemüse, lediglich die Soße auf dem Teller könnte überzeugen. Der darauf folgende Wagyu-Rindereintopf war wenig inspiriert, das Fleisch hätte auch jedes beliebige Rind sein können und seiner Größe ließ auch zu wünschen übrig. Zum Hauptgang: Das Steak schmeckte nicht nach Kobe-Qualität, sondern wie ein günstiges, eher unterdurchschnittliches Steak – zäh im Biss und mit kaum Eigengeschmack. Wahrscheinlich wurde es deshalb mit so viel Sauce serviert. Gerade beim Namen des Restaurants und der vielen Trophäen zur Fleischqualität erwartet man etwas besseres. Es bleibt ein gewisser Geschmack ob dem Ausländer bewusst nicht das beste Fleisch gegeben wird. Das Ambiente: Das Restaurant ist stark in die Jahre gekommen und das Ambiente nicht mehr zeitgemäß. Abgeplatzte Armaturen und Kabel, die lose über dem Essbereich von der Decke hängen, hinterlassen keinen guten Eindruck. Insbesondere die grelle direkt in das Gesicht des Gastes leuchtenden Beleuchtung ist unangenehm. Zudem fühlte man sich während des Essens ständig beobachtet. Der Service & das Gefühl als Gast: Besonders befremdlich war, dass mir die Rechnung bereits zusammen mit dem Steak auf den Tisch gelegt wurde – eine Behandlung, die ich an den anderen Tischen nicht beobachten konnte. In drei Wochen Japan habe ich mich immer respektiert gefühlt; hier war der erste Moment, in dem ich mich wie ein „Gaijin“ zweiter Klasse fühlte. Am Ende wurde ich nicht einmal gefragt, ob es geschmeckt hat. Stattdessen wurde ich energisch dazu aufgefordert, eine Google-Bewertung abzugeben und dabei explizit den Namen der Bedienung (W. Rin) zu erwähnen. Dieser Bitte komme ich hiermit nach – allerdings sicher nicht mit dem erhofften Ergebnis. Fazit: Überteuert, qualitativ schwach und die erste kulinarische enttäuschung in Japan.
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